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Die 5 wichtigsten Fragen zur Maklerprovision

Wie viel Geld bekommt ein Makler für den erfolgreichen Immobilienverkauf und wann muss die Provision ausgezahlt werden? Diese und weitere Fragen zum Thema Maklerprovision beantworten wir Ihnen hier auf immobilie-richtig-verkaufen.de.

Sie haben sich entschieden, Ihr Haus oder Ihre Wohnung über einen Makler zu verkaufen? Dann sollten Sie sich auch mit dem Thema Maklerprovision beschäftigen. Hier auf immobilie-richtig-verkaufen.de erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Provisionszahlung – damit Sie gut vorbereitet in die Vertragsverhandlung starten. 

1. Was genau ist die Maklerprovision?

Die Maklerprovision, auch Maklercourtage genannt, ist ein Honorar an den Immobilienmakler für die erfolgreiche Vermittlung (Verkauf oder Vermietung) eines Hauses oder einer Wohnung. Sie wird im Maklervertrag festgelegt und tritt laut § 652 des BGB erst in Kraft, wenn folgende drei Voraussetzungen erfüllt sind: 

Berechnung der Beträge
© Andrey Popov | Fotolia
  • Der Maklervertrag ist wirksam bzw. gültig. 
  • Der Makler hat die vereinbarten Tätigkeiten erbracht.
  • Es wurde ein Kaufvertrag abgeschlossen.

 

Wenn also ein Makler nicht erfolgreich vermittelt und kein Kauf zustande kommt, wird auch keine Provision fällig. Aus diesen Gründen ist es auch nicht rechtens, einen Teil der Provision im Voraus zu verlangen.

 ​​ Achtung
Auch wenn die Immobilie erst nach Auslaufen der Maklervertrages verkauft wird, steht dem Makler die Provision zu – sofern er nachweisen kann, dass er ursächlich am Zustandekommen des Kaufvertrages beteiligt war. 

2. Wie hoch ist die Maklerprovision und wann wird sie ausgezahlt?

Die Höhe der Provision ist für den Immobilienverkauf in Deutschland nicht gesetzlich geregelt. Als Richtwert können aber die marktüblichen Regelungen der Bundesländer dienen: Diese betragen im Schnitt vier bis sieben Prozent des Kaufpreises (inklusive Mehrwertsteuer). 

Quelle: immoverkauf24, Stand Januar 2016

Ausgezahlt wird die Provision üblicherweise mit Abschluss des notariell beurkundeten Kaufvertrages. In der Regel gewährt der Makler eine Zahlungsfrist von einer bis zwei Wochen nach Vertragsunterschrift. Sonderregelungen sind ebenfalls möglich, müssen aber schriftlich festgehalten werden. Wollen Sie zum Beispiel, dass die Zahlung der Provision erst erfolgt, wenn der Kaufpreis auf dem Konto des Verkäufers eingegangen ist, sollten Sie dies in den Maklervertrag aufnehmen.

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3. Wer zahlt die Maklerprovision? 

Zwar wurde im Juni 2015 das sogenannte Bestellerprinzip eingeführt (hier zahlt stets der Besteller des Immobilienmaklers die Provision), dieses betrifft jedoch nur Immobilienvermietungen. Für den Immobilienverkauf gibt es weiterhin keine gesetzlichen Regelungen darüber, wer die Maklergebühren zahlt. 

Folgende drei Möglichkeiten der Provisionszahlung gibt es:

Außenprovision

Innenprovision:

Hier bezahlt der Verkäufer die Provision. Diese wird im Maklervertrag festgelegt und ist für den Käufer nicht ersichtlich. 
Innenprovision

Außenprovision:

Der Käufer bezahlt die Provision. Diese wird vom Makler offen ausgewiesen, z.B. in Anzeigen oder Exposés.

Mischprovision

Mischprovision:

Verkäufer und Käufer teilen sich die Provision zu gleichen oder unterschiedlichen Prozentsätzen auf.

Dabei ist es regional ganz unterschiedlich, wie die Zahlung geregelt wird: In Städten wie Berlin, Hamburg und Bremen ist es üblich, dass der Käufer die Maklerprovision von rund sieben Prozent zahlt. In Bundesländern wie Sachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen wird diese hingegen meist zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt.
Anteile an der Maklerprovision
Quelle: immoverkauf24, Stand Januar 2016

Letzten Endes entscheidet immer die vertragliche Vereinbarung darüber, wer die Kosten übernimmt, unabhängig vom Wohnort oder Standort der Immobilie. Umso wichtiger ist es also, die Frage der Provision vorab zu klären und schriftlich festzulegen – besonders, wenn Käufer wie auch Verkäufer je einen Makler engagiert haben und am Ende doppelte Zahlungen fällig werden.

 ​​ Tipp der Redaktion

In bestimmten Fällen ist es möglich, die Maklerprovision steuerlich abzusetzen. Erfahren Sie hier mehr dazu. 

4. Kann ich die Höhe der Provision verhandeln?

Ob ein Makler bereit ist, seine Provision zu kürzen, hängt nicht nur vom Verhandlungsgeschick des Klienten ab. Auch die folgenden Faktoren beeinflussen die Verhandlungsbereitschaft des Maklers:

  • Höhe des Kaufpreises:

Je mehr die Immobilie kostet, desto eher wird der Makler bereit sein, die entsprechend hohe Courtage zu reduzieren.

  • Verkaufsaufwand:

Liegt Ihre Immobilie in einer gefragten Gegend und verfügt über eine gute Bausubstanz? Dann wird der Makler weniger Aufwand haben, einen passenden Käufer zu finden, als beispielsweise mit einer renovierungsbedürftigen Immobilie.

  • Konkurrenz:

Speziell in Städten mit hohen Immobilienpreisen ist auch der Wettbewerb unter den Maklern sehr hoch. Hier wird ein Makler eher bereit sein, auf einen Teil der Courtage zu verzichten, um überhaupt den Zuschlag zu bekommen.

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5. Wann darf keine Maklerprovision erhoben werden?

Nicht bei jedem Immobilienverkauf wird auch eine Provision fällig. In manchen Fällen darf der Makler überhaupt keine Courtage verlangen. Das ist regelmäßig der Fall, wenn

  1. kein Vertrag zwischen Makler und Klient besteht.
  2. der Makler die vertraglich festgelegten Vereinbarungen nicht erfüllen kann. 
  3. es sich um die Vermietung einer öffentlich geförderten (Sozial-)Wohnung handelt.
  4. der Makler selbst Eigentümer, Mieter, Vermieter oder Verwalter der Immobilie ist.
  5. ein verwandtschaftliches Verhältnis zwischen Makler und Immobilieneigentümer besteht.
  6. der Makler dem Käufer wichtige Informationen zu Mängeln (z.B. Schimmelbefall) bewusst verschwiegen hat. 
  7. der Makler es versäumt hat, den Klienten schriftlich über sein 14-tägiges Widerrufsrecht vom Maklervertrag zu informieren. Mehr dazu erfahren Sie auf dieser Seite.
 ​​ Tipp der Redaktion
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